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Perla neu

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Quattro neu

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Topazio neu

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Wappen_UNA

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Historie

 

1991           

Die Klünemann Krawattenfabrik wird gegründet. Das Ziel von Alfons Klünemann ist es, die zu dieser Zeit üblichen, starren, halbjährlichen Kollektionen in flexible Lieferrythmen zu ändern. Produziert werden ausschließlich Polyester- und Microfaserkrawatten in deutschen Konfektionsbetrieben. Firmiert wird unter dieversen Labels, u.a. dem heutigen UNA-Germany.

 

1992

Nachdem die Textil- und Bekleidungshäuser dieses innovative und zukunftsweisende Konzept verinnerlicht hatten, wurde konsequent ein 4-6 wöchentlicher Kollektionswechsel ohne jegliche Vororder eingeführt.

 

1995

Hier wurde die Kollektion durch italienische Seidenkrawatten erweitert. Auch bei den neuen Artikeln wurde weiterhin auf eine regelmäßige Nachlieferung geachtet. Dieses System führte im Unternehmen zu weiterem Wachstum, half in erster Linie aber dem Kunden den Einkauf zu vereinfachen. Dadurch kann immer ein aktuelles und attraktives Sortiment präsentiert werden.

 

2000

Es entsteht der Neubau eines Firmengebäudes am jetzigen Standort. Begründet wurde dieses mit der Neuausrichtung und Erweiterung der UNA-Seide und UNA-Microfaser Serien. Die Kollektionen werden verfeinert und gehen nochmals auf die jeweils aktuellen Farben der Hemdenhersteller ein.

 

2002

Im Zuge der Internationalisierung ist es unumgänglich sich der weltweiten Warenbeschaffung anzuschließen.

 

2003

Neben der normalen Kollektionserstellung werden nach und nach auch Kollektionen für externe Firmen entwickelt und die Produktionsabläufe angepasst.

 

2004

Durch die verstärkte Nachfrage nach Corporate Identity-Artikeln wird die Uni-Palette enorm ausgedehnt, um auch diese Sparte optimal abzudecken. Hieraus werden diverse NOS-Serien entwickelt und bis heute laufend angepasst.

 

2007

Es ist erforderlich die Dessinbearbeitung auszuweiten und grundsätzlich neu zu strukturieren. Hierdurch ist es jetzt möglich, auch klassische Muster attraktiv abzuändern. Desweiteren werden verstärkt auch neue Dessins im eigenen Hause entwickelt.

 

2010

Eine Vergrößerung des Firmengebäudes wird nötig, um auch die EDI-gestützte NOS-Abwicklung voranzutreiben. Gleichzeitig wird im Neubau auch eine eigene Näherei installiert um in Zukunft auch kurzfristig agieren zu können. Damit ist der Grundstein für unsere modische UNA-Germany Produktion gelegt, die komplett das Prädikat „Made in Germany“ verdient, da vom Stoff über geprüfte Einlage, Garne, Futter bis hin zum Labelling alles aus einer Hand kommt.

 

2012

Zur Zeit wird das Vertreterteam erneut vergrößert. Zusätzlich zum neuen Showroom in Sindelfingen soll auch hier weiter investiert werden. Eine Neugestaltung des UNA-Logos wurde mit einem Update unseres Internetauftritts verbunden.

 

2013

Neugestaltung und Erweiterung der NOS-Mappe auf über 350 NOS-Artikel um jedem Kunden eine individuelle NOS-Mappe zusammenstellen zu können.

 

2014

Räumliche Vergrößerung der Büros und der Kollektionsentwicklung, sowie ein neues Lagersystem, sind bei der Vielzahl von Artikeln unerlässlich, um einen optimalen und schnellen Ablauf von Kundenaufträgen zu gewährleisten.
Außerdem gibt es einen früheren Kollektionswechsel von Frühjahr/Sommer auf Herbst/Winter um noch direkter auf die Farbtrends der Herbst/Winter-Saison zu reagieren.

Zu der Saison Herbst/Winter 2014: Umstellung der Krawattenbreite, sowohl bei den NOS-Artikeln als auch bei der Kollektionsware, von 7,3 cm auf 7,0 cm um den modischen Trends gerecht zu werden. Ab jetzt sind die 6,0 cm und 7,0 cm Krawatten Hauptbestandteil des Lagers.

 

2015

Umstrukturierung der Büroräume zur Optimierung der internen Abläufe sowie eine Optimierung des Lagersystems, um die Ware noch schneller an den Kunden ausliefern zu können.
Erweiterung des NOS-Programms um 5 neue Artikel.
Aufnahme der Westenkollektion "Ceremony" als NOS-Programm in deutscher Produktion sowie eine Trendergänzung durch 3,0 cm Slim-Schleifen in bis zu 25 Farben aus ebenfalls deutscher Produktion.
Ausbau der hauseigenen Näherei um 2 Maschinen, um Seidenkrawatten zukünftig auch vor Ort fertigen zu können.

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Für die Zukunft ist eine kontinuierliche Entwicklung unserer eigenen Manufaktur an unserem Stammsitz in Essen/ Oldenburg geplant, sowie auch in den Manufakturen langjähriger Partner im Ausland. Dies ermöglicht uns auch in Zukunft insbesondere eine italienische Krawattenlinie anzubieten.

Beste Stoffe, ausgewählte Zutaten, das Können und die langjährige Erfahrung unserer Näherinnen, sowie Qualitätskontrollen während des gesamten Produktionsablaufs gewährleisten die hervorragende Qualität. Durch die Krawattenfertigung in Deutschland sind wir jederzeit in der Lage schnellstens auf Trends zu reagieren und kurzfristige Aufträge gezielt zu bedienen.